6. DEZEMBER 2019

Die richtige Schlaftemperatur

Frieren im Winter

Mittlerweile ist der Winter auch wettertechnisch spürbar. Ohne eine warme Heizung ist es Zuhause nicht mehr gemütlich. Auch im Schlafzimmer machen wir es uns nun kuschlig warm, bevor es unter die Decke geht, denn wer friert, hat meist starke Einschlafprobleme.  Eine warme Umgebung löst Müdigkeit aus, doch ein paar Dinge sollten beim Heizen im Schlafzimmer bedacht werden.

Frieren im Winter

 

Im Schlafzimmer nicht zu viel heizen

Trotz des wohligen Gefühls, welches die Wärme auslöst, ist die perfekte Temperatur im Schlafzimmer kühle 18 bis 22 Grad. Wer also sein Zimmer voll aufheizt, bevor er Schlafen geht, wird nach kurzer Zeit aus einem unruhigen Schlaf erwachen. Denn wenn die Körperwärme unter der Decke zusätzlich die Temperatur erhöht hat,  ist es für unseren gesunden Schlaf zu warm. Zudem ist die trockene Heizungsluft nicht förderlich für einen wohltuenden Schlaf. Stattdessen sollte vor dem Schlafen gehen ausreichend gelüftet werden, um die verbrauchte Luft im Raum durch frische zu ersetzen. Die Heizung sollte zur Schlafenszeit auf ein Minimum reduziert werden. Gegen die Kälte sollten stattdessen lieber eine zusätzliche Decke und dickere Schlafsachen zur Hilfe genommen werden. Wer unter kalten Füßen im Winter leidet, kann sich dicke Schlafsocken zulegen, die nur im Bett angezogen werden. Auch eine Wärmflasche für die Füße oder den Rücken ist eine gute Lösung.

nicht zu viel heizen

 

Weitere Schlafprobleme

Weitere Probleme beim Einschlafen können Lärm in der Umgebung und zu viel Helligkeit sein. Im Schlafzimmer sollte eine ruhige Atmosphäre herrschen und ausreichende Verdunkelung. Doch manchmal sind es auch die ruhelosen Gedanken, die uns vom Schlafen abhalten. In diesem Fall kann ein wenig Ablenkung der eigenen Gedanken helfen. Hierfür eignen sich besonders Hörbücher oder Podcasts. Vermieden werden sollte das Fernsehgucken im Bett, zu spätes Sporttreiben und ein nächtlicher Snack. Der Kreislauf sollte zur Ruhe gebracht und die Muskeln entspannt werden. Einzig den Kopf gilt es von dem Alltagsstress abzulenken.